|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ISBN: 3451057360 ISBN: 3451057360 ISBN: 3451057360 ISBN: 3451057360 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Wir empfehlen: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Präsident Carter (In Bezug auf den Afghanistan): " Die sowjetischen Streitkräfte führen einen Krieg gegen ein
Volk, daß an seinem Glauben festhält. Das amerikanische Volk hat
größte Hochachtung vor der islamischen Welt."
(Zitat S.21 Mitte)
Andrej Gromyko: Die Sowjetunion ist der beste Freund der islamischen
Völker."
Zitat S. 21 Mitte
Jedoch die Menschen in Europa sehen in der Re- Islamisierung eine
undefinierbare Gefahr.
Man muß die Dinge daher ernster betrachten. Es gibt viele
Gründe:
Rückkehr zum mittelalterlichen religiösen Fanatismus
Fanatisierung der Massen durch Khomeini
Reaktion auf wirtschaftliche Mißstände trotz aller Petro
Dollars.
Hier sind nur ein paar Gründe aufgelistet, es gibt jedoch
vielmehr.
Vielleicht sollte man abschließend zu diesem Kapitel sagen:
Die restliche christlich orientierte Welt sollte es sich nicht mit dem
Islam verscherzen, hat er doch alle Trümpfe in der Hand. Die islamische
Welt liegt zentral, an den wichtigsten Wasserstraßen, dem Bosporus,
Suezkanal um nur einige zu nennen. Das erklärt den Eifer mit dem sich heute
die westliche Welt um Arabien und um ein besseres Verständnis zwischen dem
Islam und der westlichen Welt bemüht.
Zwischen Kalifat und Reform:
Um 1924 erreichte die islamische Welt ihren Tiefpunkt. Ihr Symbol : Der
kranke Mann am Bosporus. Es berührten sich das modernisierende Europa und
der traditionelle Islam.
Es kam zu heftigen Reaktionen um die Unzufriedenheit der islamischen
Völker zu zeigen. Reformen waren nötig geworden. Drehen wir jedoch
jetzt die Zeit ein Stück zurück.
Die erste direkte Berührung zwischen dem Islam und Europa kam in
osmanischer Zeit durch die Expedition Napoleons nach Ägypten im Jahre 1798
zustande. Westliche Einflüsse wirkten sich auch auf die osmanische Welt
aus. Es war Zeit für die erste gemeinsame Reformbewegung begründet von
Gamal Eldin Al Afghani und Mohammed Abdou. Die beiden sahen keinen wirklich
sichtbaren Gegensatz zwischen dem Islam und dem Westen.
Beide plädierten für ein besseres Verständnis und eine
bessere Zusammenarbeit mit dem Westen. Sie meinten man könne gleichzeitig
in Europa expandieren und zu den Wurzeln zurückkehren.
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |<< Anfang < Zurück Index Weiter > Ende >>| | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Zurück zur Themenseite: StudyPaper.com/Startseite/Gesellschaft/Religion Das Setzen von Verweisen (Links) auf diese Seite ist gestattet und bedarf keine vorherige Absprache. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Startseite | english | Bookmark setzen | Webseite weiterempfehlen | Copyright © | Impressum | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||